Entwicklung

 

Der Name für die App leitet sich aus den Wörtern „Nachhaltigkeit“ und „Karten“ ab. Damit es auch international funktioniert, werden die Wörter in die englische Sprache übersetzt – Sustainable map. Da der Name zu lange ist, wird nur mit den ersten jeweiligen Buchstaben von beiden Wörtern gearbeitet „Sustainable map“ = „Suma“.

 
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Logoentwicklung

Von Beginn an wurde sich bei der Entwicklung des Logos mit dem Pin, der aus den unterschiedlichen Karten bekannt ist, entschieden zu arbeiten. Durch ständiges hin und her schieben, entstand nach langer Arbeit aus dem Pin die Biene. Somit bildet sich aus einer Komponente zwei. Aber warum eigentlich Biene? Die Biene ist eins der wichtigsten „Nutztiere“ der Welt. Bienen stehen für Leben und Fortpflanzung. Ohne die Biene würde der Mensch vermutlich nicht existieren.

Story

„Suma“ – die fleißige Biene zeigt Dir den richtigen Weg zu tollen Einkaufsmöglichkeiten. Schnell und nachhaltig bringt sie Dich an Dein Ziel.“ – suuuum.

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Farben

Es wird mit Farben gearbeitet, die an die Natur erinnern sollen. Die Farben Gold und Grün sind die Primärfarben. Die Zusammensetzungen sollen nicht nur an die Natur erinnern, sie sollen auch den Weg einer Biene symbolisieren. Die goldenen Linien stehen für den Honig sowie den Bienenstock. Alle Klickfunktionen sind mit grüner Farbe hinterlegt. Das „Klicken“ soll an die Landung der Biene auf einer tatsächlichen Pflanze erinnern. Hauptsächlich wird nur mit zwei Farben gearbeitet, um Verwirrung beim Nutzer zu vermeiden. Bei der Schriftfarbe wurde ein klassisches Schwarz verwendet.

 
 

Icons

Die zusätzliche Verwendung von Icons sorgt für Lockerung im Designkonzept. Zusätzlich unterstützen sie die Überschriften, wodurch es ein einfacheres und schnelleres Handling beim Nutzer hervorruft. Darüber hinaus unterstützen sie die Überschriften für eine einfachere und schnelle Bedienung und steigern die Wiedererkennung.

 
 

Schrift

Für die Gestaltung werden zwei Schriftfamilien verwendet. Für die Auszeichnung der Überschriften wird mit einer serifenlosen Schrift gearbeitet. Diese zählt zu der Gruppe 6 der Linear-Antiqua. Die Schrift, um die es sich handelt, heißt Futura. Es werden aus der Schriftfamilie die Bezeichnungen Bold (Fett) sowie Medium (Halbfett) ausgewählt. Bold findet bei den Hauptüberschriften Verwendung. Der Schriftschnitt Medium wird für die Unterüberschriften benutzt. Für den Fließtext wird sich für eine Serifen Schrift entschieden. Diese zählt zu der Gruppe 4 der serifenbetonten Schriften. Hier handelt es sich um die Schrift Corporate E. Es wird nur ein Schnitt verwendet – der Regular (normal) Schnitt.

 

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