Problemstellung

 

Weitere Apps, welche sich auf nachhaltige Einkaufsmöglichkeiten spezialisiert haben, sind zum Beispiel „die Regio App“, „Treeday“ und „Marktfee“. Im Wettbewerbsvergleich ist aufgefallen, dass „die Regio App“ der App „Suma“, in Bezug auf Konzept und Idee, am meisten ähnelt. Hier bekommt der Benutzer die Möglichkeit, sich zwischen „Regional Einkaufen“ und „Regional Essen“ zu entscheiden. Die Einkaufsmöglichkeiten, die dort gelistet sind, beruhen nur auf vereinzelte Läden. Somit ist die Auswahl begrenzt. Das gleiche Prinzip lässt sich auch bei der Seite „Regional Essen“ beobachten. Die Restaurants, welche hier vorgeschlagen werden, befinden sich meistens außerhalb von Berlin. Gestalterisch sind die ersten beiden Apps mit sehr viel Text gefüllt und auf den einzelnen Seiten wird mit sehr wenig Bildern sowie Weißraum gearbeitet. Die App „Marktfee“ kann im Hinblick auf ihrer Gestaltung eher als Konkurrenzprodukt gewertet werden. Sie ist übersichtlich aufgebaut und der Benutzer kann auf einen Blick sehen, ob es in seiner Region Händler gibt. Hauptsächlich fokussiert sich die App „Marktfee“ jedoch auf die Lieferung von Lebensmitteln und hat keinen eingebauten Routenplaner.

 
 

Value Proposition

Um sich mit den Fragestellungen- Wünschen, Verlangen und Problemen der User auseinanderzusetzen, wurde mit der Methode des „Value Proposition Canvas“ gearbeitet. Diese Methode spezialisiert sich darauf den Nutzen des Produktes zu analysieren, sowie die positive und negative Bedienung zu hinterfragen. Bei dem hier vorgeschlagenen Produkt wird sich erst mit dem Segment „Value Proposition“ auseinandergesetzt. Hier wird das Produkt, sowie seine Dienstleistung, mit den dazugehörigen „Schmerzkiller/Pain“ und „Nutzen/Gain“ untersucht.

 
 

Lösung

Die App „Suma“ folgt einem einfachen Prinzip, sowie einer leichten Handhabung. Bei ihr liegt der Hauptfokus auf den Shops sowie dem Routenplaner. Durch die einfache Bedienung sowie der übersichtlichen Gestaltung ist sie sehr nutzerfreundlich. Die App soll sich von den bisherigen, ähnlichen Konzepten durch weniger Text, Farben, mehr Bildern sowie durch die Nutzung von Icons abheben. Sollte der Nutzer sein Ziel von Beginn an kennen, kann dieser direkt nach dem Starten der App eine Route errechnen lassen. Sofern man sich zuvor noch weitere Informationen über den Shop einholen möchte, ist dies durch ein bis zwei Klicks möglich. Die jeweilige Hauptseite der einzelnen Geschäfte beinhaltet einen kleinen Überblick
 an Informationen. Es kann zwischen Bildern und einem Intro Text hin und her gescrollt werden. Auf jeder einzelnen Hauptseite kann zusätzlich eine direkte Verbindung zu der eigentlichen Website aufgerufen werden, und es kann ein direkter Kontakt über die Telefonnummer erfolgen. Zudem können auf der Hauptseite der Shops die Öffnungszeiten aufgerufen werden. Sobald man sich genügend informiert hat, kann eine direkte Verbindung mit dem eingebauten Routenplaner erfolgen.

 

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